Griechischer Kartoffelsalat (Grillbeilage oder einfach so)

Ich habe das Rezept für einen Griechischen Kartoffelsalat bei Wie siehts denn hier aus? gefunden, verlinkt wurde auf einen englischen Artikel für das Rezept, um mich aber nicht jedes Mal wieder zu erinnern, was denn jetzt ein/e “cucumber” nochmal war, hier das Rezept auf deutsch und leicht abgewandelt in meiner Version:

Griechischer Kartoffelsalat
6 mittelgroße Kartoffeln, gekocht
3-4 mittelgroße Tomaten oder zwei Handvoll Cherry-Tomaten
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1 Gurke
1/2 Glas Oliven (ich mag grüne und schwarze, deswegen variiert das gerne)
1 Packung Feta
Salz und Pfeffer
Thymian
Essig&Öl

Während die Kartoffeln kochen, alles außer die Oliven und den Feta in Würfel schneiden und in eine große (wirklich große!) Schüssel geben.

Die leicht abgekühlten Kartoffeln ebenfalls würfeln und mit dem halben Glas Oliven dazugeben.
Den Feta zerkrümeln, unter den jetzt lauwarmen Salat heben und alles mit den Gewürzen, dem Essig und dem Öl mixen.

Vielleicht noch ein paar Minuten ziehen lassen, und dann:

Guten Appetit!

“Das Bourne Vermächtnis” – ganz okay, aber nichts für Samstagabends

Wir haben uns im Kino für den Film “Das Bourne Vermächtnis” [Video] entschieden, da wir uns von “Bourne Teil 4″ neben ein paar Antworten und Actionszenen einfach ein paar Stunden gute Unterhaltung versprochen haben.

Jeremy Renner, bekannt u.a. als Hawkeye in Marvels “The Avengers” und Rachel Weisz, gesehen in “Die Mumie” und als Ehefrau von Daniel Craig sind wirklich sehr gute Schauspieler.
Mir hat es vor allem Jeremy Renner angetan, abgesehen von der Tatsache, dass er einen “harten Hund” spielt, hat er einfach eine gewisse “James Bond”-Ära um sich, die dem Film und der womöglich noch folgenden zweiten “Bourne”-Ära den richtigen Charme und Dreh geben kann (bzw. könnte).

Die Locations sind sehr gut gewählt – angefangen bei der unberührten Landschaft von Alaska (viel Schnee, saukalt) über eine halb verwilderte, aber noch bewohnbare Stadtvilla mittem im waldigen Nirgendwo, die ich in einer Traumwelt auf der Stelle kaufen und renovieren würde, bis hin zu den überfüllten Philippinen, die die Schnelligkeit und den Druck auf die Handlung erhöht.

Leider reicht die Handlung und die Action nicht an die Erwartungen heran.

Viel zu viele “alte” Handlungsstränge werden aufgenommen (“Das Bourne Ultimatum” wurde 2007 ins Kino gebracht – woher soll ich wissen, was vor 5 Jahren war?) und mögliche neue Handlungsstränge wurden nicht aufgenommen. Jason Bourne wurde ein- bis zweimal im Film erwähnt, aber auch hier wurden die Hintergründe nicht wirklich ausgeleuchtet.

Daneben fehlt es dem Film an genug Action und Spannung.
Wie Eingangs gesagt, es hätte ein richtig guter Film werden können.

Mein Fazit: Für einen netten DVD-Abend sicher nicht verkehrt, aber nichts für den Samstags-Kinoabend.

Noch für die Statistik (Dienstag):
Gesamt-Besucherzahl: ca. 25
Als das Licht anging, saßen noch: 14
Und als der Abspann zu Ende war: 0 (wir sind auch gegangen)

Backbücher… Segen und Fluch zugleich

Meine Backbuchsammlung hat sich vor kurzem um ein paar Exemplare erweitert:

Cynthia Barcomi: Backen. I love baking
und
the hummingbird bakery: Süße Sünden – Cupcakes, Cheesecakes, Pies & Co.

Beide sind mir im Buchladen ins Auge gesprungen und haben mich nicht mehr losgelassen (naja, wohl mehr ich sie…) und obwohl ich noch (!) keines der Rezepte nachgebacken habe, habe ich schon einige Fähnchen verteilt und die Rezepte für “realistisch nachbackbar” empfunden.

Ich freue mich schon!

Achja, unten ein Bild meine bisher noch recht kleine Sammlung an Back- und Kochbüchern, allerdings ohne die diversen Zeitschriften und die Zettelsammlung.

Noch eine kleine Liste meiner favorisierten Zeitschriften (soo viele lese ich nicht – ich bin eher der Bücher-Typ):

LECKER Bakery (Sonderausgabe der LECKER) – viele tolle Backrezepte
Mollie Makes – unglaublich kreative Ideen, die meist mit wenig Geld umgesetzt werden können
Sweet Paul – tolle Rezepte in einem Heft mit noch besseren DIY-Ideen
Cupcake Heaven – schöne Rezepte für diverse Cupcake-Kreationen

und zuguter Letzt, maximal zweimal im Jahr:
Glamour (für die Glamour-Shopping-Week) :-)

Ab 18: The Expendables 2 – Empfehlung!

Wir waren vor ein paar Tagen in dem Film “The Expendables 2” [Video] und fanden ihn ziemlich gut.

Es war gut, dass ich kurz vorher den ersten Teil gesehen habe, denn auch wenn ich mit dem zarten Hinweis “FSK 18″ schon dachte, dass es ein eher gewalttätiger Film wird, wäre ich doch auf so viel Blut nicht vorbereitet gewesen.

Nichts desto trotz: Krass-cooler Film!
(Für Leute, die auf Gewalt oder die guten alten Actionhelden stehen.)

Wenn “Rambo/Rocky”, “Terminator” und “John McClaine” an einer Seite stehen und Maschinengewehrsalven vom Feinsten abgeben, kann man nur noch mit offenem Mund dasitzen und staunen.
Die nicht mehr ganz so jungen Hauptdarsteller werden fürs Auge um Liam Hemsworth und Yu Nan bereichert.

Notiz am Rande: Silvester Stallone läuft immernoch wie ein Hühnchen…

Definitive Empfehlung und auf meiner Film-Skala eine klare 8+ von 10 möglichen.

Also manchmal will es nicht so, wie ich… oder: störrischer Apfel-Streuselkuchen

Also manchmal steckt ja der Wurm drin. So wie in diesem Apfel-Streuselkuchen, wenn hier auch nur sprichwörtlich.

Von der lieben Frau eines netten Kollegin empfohlen (weil nach dem Rezept gefragt), lag das Rezept schon einige Monate bei mir im Posteingang, ohne dass ich mich seiner erbarmt habe.
Dafür aber diese Woche! 5 Äpfelchen wollten gerne gegessen werden, die mir ganz hervorragend ins Konzept passten.

Nachdem ich allerdings im Thermomix den Teig für den Boden fertig hatte, wunderte ich mich beim ausstreichen auf dem Backblech über die kleinen schwarzen Pünktchen im Teig – ich hatte ganz sicher keine Vanilleschote verarbeitet, das hätte ich gemerkt… Ich schaue mir den Spatel (gehört mit zum Thermomix-Starter-Kit) genauer an und stelle fest, dass er sich auflöst… im wahrsten Sinne des Wortes.

Also: Teig noch einmal gemacht, eine kleinere Form genommen und dann fürchterlich mit dem Teig gekämpft, er fand es total dämlich, sich in die kleine Form streichen zu lassen. Naja, ich habe gewonnen und das Ergebnis schmeckt ziemlich lecker.

Aber noch einmal mache ich den Kuchen nicht :)