Ein guter Tag zum Sterben – Die Hard 5

Es gibt Filme, bei denen sind wir uns sicher, dass wir sie uns nicht anschauen wollen.
Dann gibt es Filme, da sind wir uns nicht ganz sicher, ob wir sie wirklich im Kino sehen wollen.
Auf der anderen Seite gibt es Filme, die wir unbedingt und definitiv sehen wollen – obwohl wir sie vor dem Trailer noch nicht wahrgenommen hatten.

Und dann gibt es da noch die “Stirb langsam“-Kategorie. Die reine Ankündigung, dass es da demnächst einen neuen Teil geben wird, hätte uns schon die Karten kaufen lassen.
Da ist uns dann natürlich auch sofort klar, dass wir “Stirb langsam – Ein guter Tag zum sterben” [Trailer] definitiv anschauen müssen.

Der Ankündigungs-Trailer war so geheimnisvoll und gleichzeitig so schlagkräftig und begeisternd, dass wir am liebsten direkt in die Premiere am 14.02. (Valentinstag, wie passend) gegangen wären.

Das ließ sich leider nicht einrichten, dafür sind wir mit einer größeren Gruppe ein paar Tage später in Mühlheim am Rhein in das dortige neue Cinemaxx gegangen – ich war positiv überrascht über das Kino. Sauber, ordentlich und coole Ritter Sport-Werbung (“Kann ich diesen 4 Meter hohen Schoko-Turm direkt mitnehmen? Jadanketschüüssi!”).

Zurück zum Film: Wir gingen mit hohen Erwartungen in den Saal – um nicht zu sagen: sehr hohen!
Mein liebster Teil ist der Dritte (“Stirb langsam: Jetzt erst recht“) mit Samuel L. Jackson und “Simon” – ungelogen bringt mich das 4-Gallonen-Rätsel auch heute immer noch auf die Palme, weil ich mir partout nicht merken kann, wie man dieses verflixte Rätsel löst – ich danke Google an dieser Stelle für die super Suchfunktionen!
Direkt dahinter Teil 4 (“Stirb langsam 4.0“) in meinen Augen mit Justin Long und dem so im Film genannten “Fire-Sale” – fand ich super umgesetzt.

Unsere hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht, schon die ersten 10 Minuten des Filmes waren zwar nicht typisch “Stirb langsam” aber dennoch unglaublich, packend, fesselnd und voller Explosionen! Mehrmals während des Filmes haben wir geschrien, gelacht und ein ganz euphorischer “Stirb langsam”-Fan hat mehrmals applaudiert (was ich gut verstehen konnte, aber man ist ja eher zurückhaltend…).
Ohne zuviel zu sagen nimmt der Film am Ende doch noch einmal eine Wendung, die aber für erfahrene Kino-Gänger nicht überraschend kam. Man hat halt schon zu viel gesehen.

Ein Manko hat der Film: Er ist zu kurz! Zwar mit 95 Minuten angegeben, kamen diese uns wie maximal 80 vor – der Film war viel zu schnell zu Ende.

Trotzdem ein würdiger Nachfolger für seine 4 Vorgänger mit tollen Schauspielern und einer runden Story.
Die Blu-Ray wird es definitiv in unseren Schrank schaffen!

Oh, bevor ich es vergesse: Auch mein allerliebster Webcomic-Zeichner Beetlebum hat sich den Film angeschaut und darüber gebloggzeichnet – ob er ihn jetzt gut oder schlecht fand, wage ich aber nicht zu beurteilen :-)

Für die Statistik (Sonntag):
Gesamt-Besucherzahl: ca. 350 (400 Plätze)
Als der Abspann zu Ende war, saßen noch: 12

Kalifornien wir kommen (wieder)!

Dies wird eine Art Tagebuch zu unserem Sommerurlaub 2013 – Kalifornien, USA.
Wen das nicht interessiert, der kann JETZT runterscrollen oder die Seite schließen. :-)

Schon im Herbst 2012 haben wir überlegt, wohin wir im nächsten Jahr in den Urlaub fahren wollen. Unser beider Herz hing noch sehr stark in Kalifornien – unserer Hochzeitsreise in 2010 – fest und sollte es finanziell klappen, hatten wir uns versprochen, endlich wieder in das Land der Orangen und des Weines zu fahren.
Leider sah es nicht wirklich rosig aus zum Ende des Jahres. Weihnachten, Versicherungen und die eine und andere Sonderausgabe wollten bezahlt werden.

Im Dezember stieß ich auf die Webseite der San Diego Comic Con, die ihren Kartenverkauf für “Anfang 2013″ ankündigte. Ohne weiter darüber nachzudenken, verließ ich die Seite wieder – ein bisschen verschnupft, denn ich rechnete mir keine großen Chancen auf den Traumurlaub in 2013 aus und eine Reise nach San Diego? Kennschnet, warschnochnie, wasgibtsdenndaso? Aus den Augen aus dem Sinn.

Bis, ja, bis wir einem befreundeten Ehepaar von unseren Urlaubsideen erzählten, die erst letztes Jahr in den USA und in der Tat auch in San Diego waren. Er war sofort begeistert und fing an, uns San Diego anzupreisen (so kannte ich den guten Mann garnicht) und was soll ich sagen? Wir fingen nicht nur an, uns für San Diego zu erwärmen – uns erfasste auch eine Euphorie gegenüber der Stadt, die uns mitriss.

Bis hierhin war unsere Situation aber immer noch die gleiche. Keine Knete, kein Urlaub. Punkt.

Und dann kam der Oscar. Nicht der aus der Mülltonne und nicht der von den Academy Awards, sondern der von meiner Firma. Meine Firma zeichnete mich für herausragende interne Leistungen im Jahr 2012 mit einem Oscar aus! (Hier die ganze Geschichte.)
Nicht nur dieses riesige Lob war wie Balsam auf der Seele – auch der damit verbundene Wertgutschein – einzulösen für wasauchimmer meiner Wahl! – war das nötige “Startgeld” in der Urlaubskasse. Relativ schnell war dann für mich klar: Der geht für einen Flug drauf!

Und ab da gab es kein Halten mehr für mich und unsere Umwelt (insbesondere meine lieben Arbeitskolleg(inn)en) mussten herhalten und sich meine Ideen, Wünsche und Pläne anhören.

Denn als ich den Oscar überreicht bekam, hatte ich bereits wenige Tage zuvor alles in die Wege geleitet um am nicht ganz so einfachen Verfahren für den Verkauf von Karten für die San Diego Comic Con (SDCC) teilnehmen zu können. Die Seite war mir nämlich kurz nach Weihnachten wieder in den Schoß gefallen und mit einer gedämpften Freude dachte ich mir ‘Versuchstes halt.’.

Mehr zum Verfahren hat mein liebster Comic-Blogger Beetlebum gebloggt, der ebenfalls die SDCC 2013 besuchen wird (ich werde vermutlich andauernd nach ihm Ausschau halten – was bei 130.000 Besuchern oder mehr schwierig werden wird…).
Gestartet als Nr. 49.795 im Wartesaal hat es nur 57 Minuten gedauert, bis ich in der Tat Tickets für die Comic Con kaufen konnte. Zwar keine Wochenend-Tickets, aber dennoch genug, um uns ausgiebig zu beschäftigen.

Richtig freuen konnte ich mich allerdings noch nicht, kam doch jetzt erst der schwerste (lies: teuerste) Part der Aktion. Buchen der Flüge, der Hotels und Organisation des ganzen Drumherums.
Da ich Beruflich bedingt schon unzählige Reisen für andere Personen gebucht habe und auch die Hochzeitsreise mir gezeigt hat, wie es gehen kann, bin ich nicht unerfahren in diesem Gebiet – aber für sich selbst zu Buchen und dann auch noch eigenes Geld auszugeben, ist einfach eine andere Hausnummer.

Besagtes befreundetes Ehepaar stand uns mit sehr vielen guten Ratschlägen (nicht wie in ‘gut gemeinte’, sondern wirklich Gute) zur Seite und hat uns unter anderem auch ein (Traum)Hotel in San Diego empfohlen, auf das wir wirklich gespannt sind.
Somit stand zumindest fest, wo wir übernachten – nur: Wie hinkommen? Und: Wie buchen? Was ist das günstigste?

Nachdem wir in 2010 mithilfe eines Reisebüros unsere Reise gebucht hatten, kannten wir zumindest diese Art der Buchung. Dieses Mal wollte ich aber gerne selbst buchen – ich habe immer gerne die Kontrolle und verlasse mich am liebsten auf mich und mir nahe stehende Menschen. Daher haben wir gesucht, angefragt und am Ende alles selbst gebucht.

Wir fliegen im Juli 2013 nach Kalifornien, werden neben San Diego auch Los Angeles besuchen, besichtigen und unter die Lupe nehmen und wir freuen uns diebisch!!

Jetzt kommen noch ein paar kleine Tipps, die ich für mich, für euch und für “später Mal” aufschreibe

Flugsuche:

    Skyscanner.de – hier werden alle möglichen Flugkombinationen durchsucht, die online auf den Airline-Plattformen abrufbar sind
    itasoftware.com – hier werden ebenfalls alle möglichen Kombinationen durchsucht, allerdings wird hier direkt auf Amadeus gesucht (worauf auch die Reisebüros und Agenturen zurückgreifen) [Nachtrag 2016: Guideline]
    Überraschenderweise waren die Flüge nach dem Ausverkauf der SDCC-Karten günstiger als vorher – eigentlich lautet die Regel “je eher, desto besser” – hier haben wir allerdings richtig Glück gehabt (auch wenn ich bei solchen Flugpreisen nie von Schnäppchen sprechen würde)

Vergünstigungen:

    ADAC-Mitgliedschaft – ich bin in der Tat jetzt Mitglied, da viele Hotels (Best Western u.a.) deutlich günstigere Konditionen für “AAA”-Mitglieder anbieten
    Versicherungen: Auslandsreisekranken- und Reiserücktrittskosten-; mein Rat: auf jeden Fall abschließen – vor allem bei Reisen, die über dem eigentlichen Geldbeutelbudget liegen. Überraschenderweise war hier auch der ADAC (zum Teil bedingt durch meine Mitgliedschaft) am günstigsten. Notfalls den Versicherer seines Vertrauens um Rat fragen.

Reisebüros/Annehmlichkeiten:

    Ohne Erfahrungen in Reisebuchungen kann man sich vertrauensvoll in die Hände von Reisebüros begeben – unsere Erfahrungen waren sehr positiv.
    Beim Selbstbuchen sind unsere Erfahrungen allerdings noch besser:

      Ich habe die Entscheidungsmöglichkeiten bei Stornobedingungen (vor allem bei Hotels wichtig)
      Ich kann den Flug vorher einchecken und bei den meisten Airlines Sitzplätze vorher reservieren – das wird vor allem wichtig, wenn der zweite Zug Richtung Frankfurt auch noch ausfällt und man 10 Minuten vor Check-in-Schluss am Schalter steht, um dann die Plätze neben den Klos zu bekommen. Nicht sexy.
      Die Hotels sind zum Teil mit den “AAA”-Konditionen günstiger als im Reisebüro. Überraschend!

And the Oscar goes to…

Um die Erzählung zu unserem Urlaub einzuleiten, muss ich vorher eine andere aufschreiben. Die zum Oscar.

Jedes Jahr vergibt mein Arbeitgeber einen oder zwei Oscars an Mitarbeiter, um besondere Leistungen hervorzuheben und zu belohnen.
Dieses Jahr wurde das Oscar-System ein wenig überarbeitet, um unterschiedliche Möglichkeiten zu haben, Anerkennungen auszusprechen.

Ein Oscar wird zum Beispiel für die besonders gute (und geduldige) Vermittlung von Wissen vergeben. Ein anderer Oscar für herausragende interne Leistungen.

Und so kam es dann, eines kalten Donnerstagabends, dass die gesamte Firma lauschig beisammen saß und der Laudatio (ja, so richtig wie bei den Academy Awards) einer der Führungskräfte zum Oscar für interne Leistungen lauschte, der mit den Worten begann: “Am leichtesten reist es sich mit einem Lächeln im Gepäck”. Erst habe ich gar nicht so recht zugehört und als mein Name als Nominierte fiel, lief ich knallrot an und war ein klein wenig geschockt – das mit den Tränchen lassen wir an dieser Stelle mal weg.

Nacheinander wurden noch zwei liebe Kollegen nominiert, die ihrerseits ebenfalls herausragende interne Leistungen vollbringen. Beide haben es ein wenig cooler hingenommen als ich. Was wohl nicht schwer war…

Und dann hieß es plötzlich: “Und der Oscar geht an … Sabine!”

Boah, war ich Platt! Dass ich beim nach vorne gehen nicht hingefallen bin, ist ein Wunder. Aber so richtig mit Statue, Umschlag, Händedruck war ich auch schon vollkommen glücklich.
Dass dann allerdings ein Mikrofon in meine Nähe kam, hätte irgendjemand verhindern müssen. So richtig erinnere ich mich nicht mehr an mein Dankes-gestotter, nur noch, dass ich mich wohl für die nächsten Gehaltsverhandlungen ungeschickt angestellt haben soll…

Aber es war toll! Der Kleine steht jetzt an meinem Arbeitsplatz, ein wenig verdeckt zwar, aber sichtbar für jeden, der meinem Platz näher kommt :-D

Im Umschlag? Oh, richtig – darin war ein Wertgutschein – die erste Einzahlung auf unser Urlaubskonto!!

Flight – Denzel Washington nicht so, wie man ihn erwartet

Wir haben uns sofort für den Trailer von Flight begeistert, als wir ihn das erste Mal gesehen haben. Als Denzel Washington-Fans und begeistert von seinen bisherigen Leistungen und seiner Filmauswahl waren wir überzeugt, dass uns auch dieser Film begeistern wird.

Denzel Washington spielt “Whip”, einen Alkohol- und Drogenabhängigen Piloten, der ein quasi unkontrollierbares Flugzeug mit über 100 Personen an Bord fast heile landet. Und nicht nur weil es überhaupt abgestürzt ist, hauptsächlich weil bei dem Absturz Menschen gestorben sind, wird die große Maschinerie der Untersuchungen, Gutachten und Verhörungen angeschmissen. Dabei stellt sich heraus, dass er während des Fluges nicht nur total übermüdet war, sondern – man ahnt es schon – er auch unter Alkohol- und Drogeneinfluss steht. Morgens noch eine Line gezogen und nach dem Start drei Fläschchen Wodka in Orangensaft gekippt, so lebt Whip anscheinend von Flug zu Flug.

Der Absturz macht allerdings nur wenige Minuten, maximal 45 Minuten des Filmes aus. Der restliche Film dreht sich um seine Sucht, seine eher halbherzigen Versuche, endlich clean zu werden und natürlich die Untersuchung des Absturzes.

Leider muss ich sagen, dass, trotz der wirklich guten Schauspieler Denzel Washington, Bruce Greenwood (aka Captain Pike der neuen Star Trek-Reihe), Don Cheadle und überraschenderweise John Goodman der Film nicht an meine Erwartungen anknüpfen konnte. Ich hatte mir von einem “Robert-Zemekis-Film” warscheinlich vom Stil eher etwas wie Zurück in die Zukunft oder Forrest Gump erhofft.

 

Noch für die Statistik (Samstag):
Gesamt-Besucherzahl: ca. 290 (ca. 300 Plätze, Kino 2)
Als das Licht anging, saßen noch: alle
Als der Abspann zu Ende war: 8

Gelesene Bücher IX (Januar 2013)

Auf meiner Hotlist der noch erscheinenden Bücher:
Die Verstummten (Stephanie Fey) – Thriller

Bald lesen werde ich (also schon gekauft oder wird definitiv gekauft):
Der Präsident (David Baldacci) – Krimi
Laienspiel: Kluftingers vierter Fall (Michael Kobr, Volker Klüpfel) – Krimi
Die Frauen, die er kannte: Ein Fall für Sebastian Bergmann (Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt) – Krimi
Die Fährte: Harry Holes vierter Fall (Jo Nesbø) – Krimi (hatte ich schon angefangen, da habe ich aber den Faden verloren)
Das Washington-Dekret (Jussi Adler-Olsen) – Thriller
Das Alphabethaus (Jussi Adler-Olsen)
Die Landkarte der Zeit (Félix J. Palma)
Trügerisches Bild: Ein Auftrag für Spenser (Robert B. Parker)
Rachezug (Michael Linne)
Starters (Lissa Price)
Frisch verlobt (Susan Mallery)
Frisch verheiratet (Susan Mallery)
Fatal Tango (Wolfram Fleischhauer) – Roman [englisch]
Verblendung (Stieg Larsson) – habe ich als “richtiges” Buch
Das fünfte Zeichen: Harry Holes fünfter Fall (Jo Nesbø) – Krimi
Der Erlöser: Harry Holes sechster Fall (Jo Nesbø) – Krimi
Die Larve: Harry Holes neunter Fall (Jo Nesbø) – Krimi
Lenz’ Fälle (Matthias P. Gibert) – Krimis (Nervenflattern, Kammerflimmern, Zirkusluft, Eiszeit, Bullenhitze, Schmuddelkinder, Menschenopfer, Höllenqual)
Kluftingers Fälle (Michael Kobr, Volker Klüpfel) – Krimi (Rauhnacht, Schutzpatron, Herzblut)

Derzeit lese ich:
Wer stirbt, entscheidest du (Lisa Gardner) – Thriller

Gelesen im Januar 2013:
Seegrund: Kluftingers dritter Fall (Michael Kobr, Volker Klüpfel) – Krimi – 8+
Die Gesichtslosen (Stephanie Fey) – Thriller – 6
Live – Ein Roman (Thomas R. Hart) – Thriller – 6

Gelesen im Dezember 2012:
Er ist wieder da (Timur Vermes; Hörbuch) – Comedy – 3
Der Mann, der kein Mörder war: Ein Fall für Sebastian Bergmann (Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt) – Krimi – 7+
Mr. K (J.A. Konrath) – Thriller – 8+
Ich sehe dich (Janet Clark) – Thriller – 7 (den habe ich wohl im August schon mal gelesen, kann mich aber nicht mehr dran erinnern)
Ein paar (6 oder 7…) kürzere Romane (~120-150 Seiten)

Gelesen im November 2012:
Diverse (ich glaube so um die 25…) kürzere Romane (~120-150 Seiten)

Gelesen im Oktober 2012:
Bei Totschlag drücken Sie die #-Taste (Steel) – Comedy – 7
Die Bombe is’ eh im Koffer (Achim Lucchesi) – Comedy – 6
Diverse (ca. 15) Kurzromane (~120-150 Seiten)

Gelesen im September 2012:
Rotkehlchen: Harry Holes dritter Fall (Jo Nesbø) – Krimi – 7
Kakerlaken: Harry Holes zweiter Fall (Jo Nesbø) – Krimi – 7+
Verachtung (Jussi Adler-Olsen) -Thriller – 8
Erntedank – Kluftingers zweiter Fall (Volker Klüpfel und Michael Kobr) – Krimi – 7
Der geheime Stern (Nora Roberts) – Roman – 6
Der gefangene Stern (Nora Roberts) – Roman – 6
Diverse (ich glaube so um die 20…) kürzere Romane (~120-150 Seiten)

Gelesen im August 2012:
ES NERVT! Ist gesunder Menschenverstand heilbar? (Michael Röder) – Sachbuch – 1
Ich sehe dich (Janet Clark) – Thriller – 7
Die Frucht des Bösen (Lisa Gardner)- Thriller – 7
Der Beobachter (Charlotte Link) – Kriminalroman – 6
Tote leben länger (Scott Nicholson) – Roman – 4
Diverse (ich glaube so um die 20…) kürzere Romane (~120-150 Seiten)

Gelesen im Juli 2012:
B:SEITE – dahinter alles anders (Pia Drießen) – Roman – 7
Diverse kürzere Romane

Gelesen im Juni 2012:
Rückkehr an den Ort meiner Träume (Emilie Richards) – Roman
Heimliche Hochzeit um Mitternacht (Christine Merrill) – Roman
Zärtliche Schatten (Tessa Dare) – Roman
Diverse kürzere Romane

Davor gelesen:
Fantasyromane
Das erste Horn: Das Geheimnis von Askir (Richard Schwartz)Fantasieroman – 7
Kriminalromane
Milchgeld: Kommisar Kluftingers erster Fall (Volker Klüpfel und Michael Kobr) – habe ich als “richtiges” BuchKriminalroman – 7+
Zeitbombe: Lenz’ achter Fall (Matthias P. Gibert) – Kriminalroman – 7
Schneemann: Harry Holes siebter Fall (Jo Nesbø) – 8
Böses Blut (Arne Dahl)
Leopard: Harry Holes achter Fall (Jo Nesbø) – 8
Liebesromane
Michelle Raven, Susan Mallery, Nora Roberts, Liz Fielding, …
Sachbücher
Der Hund, die Krähe, das Om… und ich!: Mein Yoga-Tagebuch (Susanne Fröhlich) – 3
Und diverse Romane, Thriller, Krimis (Agatha Christie, Hercule Poirot, die Monk-Buch-Reihe,Raum, Ich darf nicht schlafen (Note 9+), Jussi Adler-Olsens Erbarmen, Schändung und Erlösung (alle 8+) und viele mehr)

Noten: 0 = “die Minuten meines Lebens bekomme ich nie wieder” bis 10 = “genial, fesselnd, perfekt”