Die Toten Hosen im Hexenkessel Düsseldorf: Das Abschlusskonzert

Obwohl wir in Bochum bereits ein Konzert der Toten Hosen besucht haben, wollten wir es uns nicht nehmen lassen, die Hosen einmal in ihrer Heimatstadt Düsseldorf zu erleben.

Von den Vorbands haben wir nicht viel mitbekommen, lediglich Madness haben wir noch gesehen und das Lied “Our House” gehört, das hat sich gelohnt.

Das Konzert der Toten Hosen war wirklich ein tolles Erlebnis! Als große Fans der Fortuna Düsseldorf haben die Toten Hosen in der ESPRIT-Arena natürlich ein Heimspiel gehabt. Vor ausverkaufter Arena haben sie einen Hit nach dem Anderen gespielt, nicht nur die Neuen, sondern vor allem die Alten – und das Publikum ging mit! Zwischen den Liedern gab es immer wieder Schlachtrufe der Fortuna-Fans, sowohl die Fußballmannschaft als auch die Eishockey-Spieler der DEG waren unter dem Publikum und wurden mehrmals von der Band erwähnt.

Es hat riesigen Spaß gemacht, dabei zu sein und wenn sie das nächste Mal auf Tour gehen (was noch etwas dauern soll), sind wir auf jeden Fall wieder dabei!

Gravity 3D: Wundervoller Film, Oscar-würdig und doch tolle Unterhaltung

Ich bin ja eigentlich nicht für Filme mit guten Kritiken zu haben. Wenn es also von einem Film heißt, er sei der nächste Oscar-Anwärter, bleibe ich ihm lieber fern. Meistens ist es dann nicht mein Humor, mein Action-Stil oder einfach mein Geschmack, der sich nicht mit dem Film versteht.

Deswegen war ich auch extreeem skeptisch, ob ich mir Gravity ansehen sollte. Mit hervorragenden Kritiken sprach für mich fast alles dagegen. Dafür sprachen hingegen Sandra Bullock und George Clooney. Und der Weltraum. Da stehe ich drauf.

Also bin ich doch vor zwei Wochen in den Film gegangen und war am Ende tief berührt.

In Gravity [Trailer] wurde eine eigentlich normale Handlung (Probleme im Weltall) in einen anderen Rahmen gesteckt. Während manche Filme mit Außerirdischen, Erdenbürgern, oder noch anderen Dingen zu kämpfen haben, geht es in diesem Fall ums Überleben. Und zwar um das pure Überleben. Um die Angst vor dem Sterben. Um das Alleine-sein und das Alleine-sein-aushalten. Um die Selbstmotivation und eine starke Psyche.

Man sieht nicht viel von George Clooney, genau genommen nur sein Gesicht, aber Sandra Bullock zeigt vollen Körpereinsatz, und das ist ein schöner Körper – nicht so spindeldürr wie von Anderen.
Beide spielen großartig und hätten wirklich den Oscar verdient – so viele Emotionen nur mit dem Gesicht zeigen zu können, ohne den Körper richtig einsetzen zu können, finde ich beachtenswert.

Die Künstler, die diesen Film erstellt haben, haben ihn richtiggehend komponiert. Schnitte sind fast unauffällig gesetzt und die Musik ist pointiert. Und das meine ich so, denn Musik hört man nur an sehr sehr wenigen Stellen im Film. Und dann ist es meist keine ausschweifend komponierte Musik wie in ähnlichen Filmen. Sie unterstützt den Moment der Spannung. Als ob man Musikalische Unterlegung dafür bräuchte. Schwer zu beschreiben, aber man merkt es, wenn man den Film sieht.

Wir werden den Film definitiv noch einmal sehen und warscheinlich auch auf Blu-ray (vielleicht sogar 3D) kaufen.

Für die Statistik (Donnerstag, Hamburg Mundsburg, iSense):
Gesamt-Besucherzahl: ca. 300
Bis das Licht anging saßen noch: n/a
Am Ende des Abspanns saßen noch: 16

Thor – The Dark Kingdom 3D: der Hammer, runder Film!

Für uns stand schon länger fest, dass wir uns den zweiten Teil von Thor ansehen werden. Über die Facebook-Fanseite der UCI Kinowelt haben wir erfahren, dass die Deutschlandpremiere in Berlin live in ausgewählte Kinos übertragen wird und direkt im Anschluss auch der Film gezeigt wird. Ihn also vor allen anderen zu sehen: genau unser Ding! Leider hat bei der Auswahl der UCI-Kinos das UCI Mundsburg in Hamburg gewonnen – zu weit weg für einen Kinobesuch. In unserer Nähe hat das Cinemaxx Essen das Rennen gemacht – also schnell Karten gebucht!

Somit hatten wir die Gelegenheit, mit den ersten deutschen Zuschauern die Deutschlandpremiere zu sehen! Für uns überraschend kamen weder Trailer noch Werbung vor dem Hauptfilm – es ging direkt los.

Wir sind sehr begeistert. Thor 2 hat sehr sehr viel vom ersten Thor-Film und eine Menge vom Avengers-Film – viele Paralleleln, die man als Zuschauer erkannt hat, die vermutlich eingebaut wurden, weil es einfach gut funktioniert hat in den letzten Filmen. In sich ist er aber düsterer und nicht mehr ganz so fröhlich und vor allem nicht so lustig wie z. B. Iron Man 3, in dem es Iron Man ja richtiggehend darauf anlegt, lustig und der coole Arsch zu sein.

Thor ist eher der gute Junge, der seinem Vater gerecht werden und die Welt (inklusive seiner Liebe/n) beschützen möchte. Es geht ihm in diesem Film oft um die Fragen: ‘Wird er ein guter König sein?’ und ‘Kann Thor Loki verzeihen?’. Für die Zuschauer ist interessanter, ob Loki überhaupt einsehen wird, wie falsch sein Handeln in New York (Handlung aus Avengers) war und ob es wieder ein Vertrauensverhältnis zwischen den Brüdern geben wird oder sie jetzt weiterhin oder sogar für immer Feinde sein werden.

Thor ist eher ein praktischer Typ, jemand, der Taten sprechen lässt. Das hat man auch schon im Avengers-Film sehr gut gesehen: Er hat den gleichen Witz, den Iron Man/Tony Stark durch laute Sprüche und sein vorlautes, manchmal loses Mundwerk verursacht, nur setzt er ihn durch seine Handlungen ein – durch das, was er tut und wie er es tut. Auch in diesem Film wird damit wieder einmal wunderbar gespielt und so entsteht ein Witz, der nie dominiert aber immer unterhält. Im krassen Gegensatz dazu steht die Figur von Tony Stark/Iron Man, der noch einen Witz und noch einen und noch einen Spruch und noch einen bringt und am Ende nochmal draufhaut. Thor setzt seinen Witz pointiert ein und das ist wundervoll, denn dadurch vergisst man nicht, dass eigentlich gerade wieder Welten zerstört werden sollen.

In diesem Film sterben sehr viele, es wird aber sehr gut verarbeitet, man wird mitgenommen auf diese Reise des Abschied nehmens, in die Zeremonien eingeführt und das ist sehr sehr schön anzusehen, da es einem das Gefühl gibt, dabei zu sein und dass man mit Trauern darf.

Das Ende ist, ich würde sagen, ein typsisches Marvel-Ende, man muss es sich aber selbst ansehen – und was man auf jeden Fall machen sollte, ist, sich den Film bis zu Ende anzusehen und zwar wirklich so lange, bis das Licht angeht, denn es kommt ein Teaser und ganz am Ende nach dem Abspann nochmal so eine Art Teaser, nicht wie bei den Avengers, sondern eher etwas im Stile von Iron Man und natürlich kommen am Ende auch wieder die magischen Worte, die jeder Fan lesen will.

Chris Hemsworth spielt einen hervorragenden Thor. Er steht mit beiden beiden fest im Leben, sein Hammer ist nur eine weitere Hand, mit der er spielt (und mit dem im Film auch wunderbar gespielt wird) und sein Herz gehört Jane. Voller Neid habe ich mit angesehen, wie er sehr schwere Entscheidungen verhältnismäßig leicht getroffen hat und dann seine langen blonden Haare geschwungen hat *hachz*. Ebenso grandios haben Tom Hiddleston und Natalie Portman ihre Figuren umgesetzt, wundervoll gespielt und wirkliche Schauspieler! Als Gegner spielt unter anderem Christopher Eccleston mit, den man eventuell als Doctor Who kennt. Ich habe ihn nicht erkannt, die Maske war hervorragend.
Als Cameo ist noch ein Star der Avengers aufgetreten, allerdings nicht wirklich als er selbst – aber DAS muss man sich schon selbst ansehen!
Die Umgebungen im Film war fantastisch. Nicht nur auf unglaublich Art und Weise gut, sondern einfach, als wenn sie der Fantasie ensprungen wären, obwohl es Plätze auf der Erde waren, an denen aufgenommen wurde.

Insgesamt ist Thor – The Dark Kingdom großartig, unglaublich viel Action, ein echter Marvel-Film und er macht sehr viel Lust, den nächsten Teil zu sehen.

Für die Statistik (Sonntag, Deutschlandpremiere, Essen):
Gesamt-Besucherzahl: ca. 300
Bis das Licht anging saßen noch: ca. 250
Am Ende des Abspanns saßen noch: ca. 200

2 Guns: schöne Schießereien, Machos ohne Ende

Vor ein paar Wochen waren wir im Kinofilm 2 Guns [Trailer], ein richtiger Actionfilm war mal wieder fällig.

Die Story ist nicht einfach so hingeklatscht, sondern gut durchdacht und ließ mich am Ende überrascht zurück, damit hatte ich nicht gerechnet. Eine schöne Geschichte mit Fieslingen, die eigentlich die Guten sein sollten und doch nie an Spannung und Action gespart.

Denzel Washington und Mark Wahlberg merkt man an, dass sie langjährige Film-Profis sind. Hervorragend geschauspielert, können sie die eine oder andere schwache Szene gut ausgleichen. Und natürlich sprechen beide unterschiedliche Geschmäcker an, für Frauen ist somit für fast alle was dabei.

Der Film ist hervorragend für einen Filmabend mit Freunden geeignet, wir würden ihn allerdings nicht auf DVD kaufen.

Für die Statistik (Freitag, Neuss):
Gesamt-Besucherzahl: 35
Bis das Licht anging saßen noch: ca. 28
Am Ende des Abspanns saßen noch: 2

Ender’s Game: Das große Spiel

Endlich wieder ein Science-Fiction-Film! Endlich wieder ein Film mit Harrison Ford! Mehr wussten wir von dem Film nicht. Was wir dann gesehen haben, hatten wir so aber nicht erwartet.

Ender’s Game ist ein überraschender Film. Nicht alles ist immer so, wie es zu sein scheint – aber dennoch bleibt es ein Film mit der FSK 12 und damit wird er nicht zu komplex. Aber Ender hat eine große Moral. Er glaubt an das Gute und das Böse – nur leider gibt es viele Gruaschattierungen dazwischen, die er erst viel zu spät bemerkt.

Ender ist ein intelligenter Junge, der gemobbt wird, weil er intelligent ist. Er weiß, was gut ist und geht nur so weit, wie es sein muss, wenn er sich wehrt.

Am Ende war ich ein wenig verstört, aber das bedeutet nicht, dass der Film nicht herrvorragend war – eine Mischung aus Star Wars und Matrix. Und noch ein wenig Independence Day mit dazu, schon hat man einen wirklich guten Film. Leider fehlt ihm nur jedweder Humor oder Spaß.

Wir werden ihn uns sicher noch einmal ansehen, aber den Film muss man erstmal verdauen.

Für die Statistik (Freitag, Düsseldorf, iSense):
Gesamt-Besucherzahl: ca. 50
Bis das Licht anging saßen noch: ca. 30
Am Ende des Abspanns saßen noch: 5

Der Frage-Foto-Freitag #5: Rock on!

Und wieder ein tolles Thema am Frage-Foto-Freitag!

FFFOM

Die Frage an diesem Freitag lautet: “Was hört ihr für Musik und in welche Stimmung bringt sie euch?”

Eine hervorragende Frage – eigentlich wäre es für mich als Listen-freak nur logisch, auch immer meine aktuelle Playlist niederzuschreiben. Da die aber so häufig wechselt, lohnt es sich nicht. Trotzdem hier meine aktuelle Musik-Playliste!

20131024_Playlist1

Mit meiner aktuellen Playlist verbinde ich viele Erinnerungen und manchmal sogar widersprüchliche Gefühle – aber fangen wir oben an:

America aus dem Musical West Side Story – gesungen von der Figur Rita Moreno
Mein erstes Musical war West Side Story. Wir haben es in der Abschlussklasse auf unserem Klassenausflug besucht – und ich war schwer begeistert. Ein paar Jahre zuvor habe ich den Film West Side Story gesehen, als ich nachts nicht schlafen konnte (und eigentlich noch zu jung war, um Nachts um 2 Uhr fern zu sehen und dann so einen doch recht gewalttätigen und traurigen Film wie diesen). Das Lied hat mich in den Bann gezogen und ich liebe Musicals bis heute.

Bellas Finals: Price Tag / Don’t You / Give Me Everything aus dem Film Pitch Perfect – gesungen von The Barden Bellas
Wir haben bisher schon sehr viele Musical-Filme gesehen. High School Musical und alle Fortsetzungen, Mamma Mia, Grease und so weiter und so fort. Um den Jahreswechsel herum haben wir uns Pitch Perfect angesehen und waren von den tollen Stimmen und den Kompositionen begeistert. Dieses Lied finde ich wundervoll, da es mit Don’t You an den Film The Breakfast Club erinnert, von dem der beste Mann ein Fan ist. Und natürlich, weil es das Siegerlied im Film ist.

Bohemian Rhapsody von Queen
Muss ich dazu ehrlich was schreiben? Ein großartiges Lied, wundervoller Humor, bittersüß und voller Leid. Herrlich. Ich liebe Queen (siehe Musical, siehe Kinobesuch) und dieses Lied ist eines meiner liebsten von ihnen.

Fortunate Son von Creedence Clearwater Revival
CCR. Eine Institution. Ich bin mit ihnen groß geworden und sie erinnern mich an meinen Vater – und an schöne, verregnete Wochenenden als Kind, an denen wir als Familie viel Zeit miteinander verbracht haben.
Dieses Lied speziell erinnert mich an Stirb Langsam 4.0. Justin Long und Bruce Willis gegen die Bösen. Toll!

Happy von Pharrell Williams
Dieses Lied haben wir aus dem Film Ich – einfach unverbesserlich 2 und waren direkt hin&weg. Gute Laune pur!

20131024_Playlist2

(I’m the one that’s) Cool von The Guild
Lange Geschichte kurz erzählt: Auf unserer ersten FedCon haben wir Felicia Day live gesehen. Dort haben wir vom YouTube-Channel Geek&Sundry erfahren, dort gibt es TableTop (Wil Wheaton stellt Brettspiele vor – yay!), The Flog (Video-Blog von Felicia Day) und auch die Serie The Guild. In der Serie geht es um ein Gaming-Team, dass sich aufgrund einiger Ereignisse plötzlich persönlich kennen lernt, so ohne PC zwischen sich. Und dann darüber redet, was sie so machen – und sich besser kennen lernt. Aber trotzdem weiter spielt. Es wird schnell klar, dass sie ziemliche “Loser” und “Geeks” oder “Nerds” sind. Gerade deswegen finde ich das Lied herrlich – es rächt sich an allen, die Nerds in der Schule geärgert haben. Denn jetzt sind Nerds cool. HA!

Overture aus der Oper Le nozze di Figaro, K. 492 (Die Hochzeit des Figaro) von Wolfgang Amadeus Mozart
Dieses Stück habe ich vor kurzem wiederentdeckt, als ich nach langer Zeit mal wieder Die Glücksritter gesehen habe. Der Film fängt mit dieser Melodie im Hintergrund an. Wunderbar entspannend und malerisch.

Love me again von John Newman
Endlich mal was bekanntes aus den Charts! Aber: Ich kenne Love me again aus einer YouTube-Werbung. Ich habe keine Ahnung mehr wofür die war, aber ich habe sie weiterlaufen lassen und nicht auf “Skip” geklickt, weil ich mich quasi direkt verliebt habe. Tolle Stimme, viele Emotionen – herausragender Künstler!

Rest in Peace aus der Musical-Folge Once More With Feeling der Serie Buffy, gesungen von James Marsters
Mein Highlight am Sonntag der SDCC hat mich wieder dazu gebracht, mir die Musik anzuhören – und nach dem drölften Mal hören, kann ich dieses Lied immer noch gut leiden, daher hat es das in meine Playlist geschafft.

Degustation: Fassbrausen & Co.

“Ich trinke keinen Alkohol.” Das ist eigentlich der Satz, mit dem man jede Party sprengen kann, oder? Tja, nicht mehr. Denn in den letzten Jahren und Monaten hat sich ein neuer “Trend” entwickelt: die Fassbrause.

Ohne Alkohol aber dennoch erfrischend ist das Motto. Und ich freue mich, wenn es mal etwas anderes zu trinken gibt, also Cola/Orangen- oder Zitronenbrause. Etwas, das nicht so süß und vielleicht auch mal etwas besonderes ist.

Seit längerem trinke ich mich schon langsam durch die Sorten unterschiedlicher Nicht-Alkoholischer Getränke und habe am letzten Wochenende bei einem Ausflug zum Getränkehändler eine Flasche von allem mitgenommen, an dem ich vorbeilief. Herausgekommen dabei sind erst einmal 10 Flaschen unterschiedlicher Marken, Geschmäcker und Sorten.

Ziel: Alle einmal probieren und ein (zwei, drei, vier) neues Lieblingsgetränk zu finden!

Anmerkung im Vorhinein: Ein paar davon kenne ich schon und einige andere, die ich bereits probiert und für “örks” befunden habe, habe ich stehen gelassen. Deswegen hier eine total subjektive Auswahl.

20130922_Getraenkewahl

Krombacher Fassbrause Zitrone ist bisher meine Lieblingfassbrause. Nicht zu herb trotz Anteil Alkoholfreien Bieres, der scheint also gering genug zu sein. Die Süße und die Säure belancieren sich schön aus und gekühlt ist sie einfach ein Genuss. Trinke ich gerne zum Essen oder einfach mal so wegen des guten Geschmackes.

Krombacher Fassbrause Holunder schmeckt sehr intensiv nach Holunder. Ich hatte das Gefühl, ein paar Holunderbeeren im Mund zu haben, so natürlich kam mit der Geschmack vor. Für Holunderbeerenliebhaber ein tolles Getränk, da auch hier der Biergeschmack nur als dezentes Bitter im Hintergrund auftaucht. Ich kann mir gut vorstellen, dass man hieraus ein tolles Mixgetränk à la Hugo zaubern kann. Aber so pur muss ich es nicht trinken.

Gaffels Fassbrause Orange ist zwar gut gemeint, aber nicht mein Geschmack. Die Zitrone-Fassbrause lässt sich durchaus trinken, aber hier schmeckt man weder die Orange noch einen anderen Geschmack deutlich heraus. Ich werde noch ein paar Wochen warten und ihr dann nochmal eine Chance geben, aber vorerst möchte ich andere Sorten trinken.

VELTINS Fassbrause Holunder, riecht vielversprechend nach süßem Holunder und einer leicht herben Note des Bieres. Leider wird das Geruchs-Versprechen nicht eingehalten, die Fassbrause schmeckt extrem nach alkoholfreiem Bier und nur im Nachgeschmack ein wenig nach Holunder. Wenn jemand auf alkoholfreies Bier mit Nachgeschmack steht, ist das das richtige Getränk! Für mich leider gar nicht.

VELTINS Fassbrause Apfel-Kräuter duftet leicht nach Apfel und schmeckt deutlich nach dem herben Alkoholfreien Bier, das enthalten ist. Die Kräuter kommen erst heraus, wenn man heruntergeschluckt hat, was ich persönlich nicht so schlimm finde, da mir Kräuterlimonade meistens nicht schmeckt. Der stark herbe Geschmack kann durch den Anteil an Apfelsaft nicht ausgeglichen werden und somit fällt diese Fassbrause für mich nicht unter meine Lieblings-Getränke. Denn wenn ich Bier trinken wollen würde, hätte ich eines gekauft.

Bitburger Fassbrause Zitrone schmeckt fast gar nicht nach Bier, dafür relativ deutlich nach Zitrone. Jedoch nicht nach frisch-gepresst, sondern aus dem Konzentrat gewonnenen Zitronen-Geschmackes. Durch die fehlende, bzw. dezente herbe Note passt das jedoch gut zusammen. Wem Zitronenlimo zu süß ist, der liegt hier genau richtig. Ähnlich wie Zitronenlimonade, nur nicht so süß und süffig, da nicht zu aufdringlich in jedwede Geschmacksrichtung. Gut, aber nicht außergewöhnlich.

fritz-limo Melonenlimonade schmeckt auf den ersten Schluck ein wenig nach Freibad und Sommer. Auf den zweiten Schluck leicht erfrischend und nicht so stark nach Melone, wie ich es mir wünschen würde. Nicht so süß wie andere Limonaden hatte ich trotzdem irgendwie was anderes erwartet. Ich gebe der Limonade noch eine zweite Chance, aber dieses Mal hat sie mich nicht überzeugt.

fritz-limo Apfel-Kirsch-Holunder-Limonade duftet nach Kirschsaft und schmeckt nach Kirschsaft. Von Apfel und Holunder lässt sich nur etwas erahnen – oder ich bilde es mir ein, weil es ja auf dem Etikett steht. Die Limonade ist eine richtige Limonade, das heißt süß. Keine andere Note spielt mit hinein, dafür ist es nicht so extrem süß wie die bekannten Limonaden. Einen Extra-Punkt gibt es für Originalität auf der Rückseite des Etiketts. Sicherlich für jemanden etwas, der bisher nur süße Limonaden getrunken hat und jetzt etwas sucht, dass nicht ganz so süß ist.

Bionade Cola hat der beste Mann ausgetrunken und fand sie etwas komisch-würzig… Die werde ich noch probieren müssen.

Bionade Ingwer-Orange schmeckt ähnlich wie die Bionade Holunder dezent nach dem Gerstensaft, aus dem die Bionade besteht. Der Ingwergeschmack ist quasi kaum vorhanden, was ich recht angenehm finde, da Ingwer durchaus intensiv stechend schmecken kann und dies ist hier nicht der Fall. Leider schmeckt man allerdings auch die Orange kaum heraus, so dass sich der Geschmack nur dahingehend von der Bionade Holunder unterscheidet, dass sie eben nicht nach Holunder schmeckt.

Gelesene Bücher XVII (September 2013)

Auf meiner Hotlist der noch erscheinenden Bücher:
Haben Sie diese Pille auch in grün? (Pharmama) – Comedy/Biografie (01.10.2013)
Was nicht passt, wird küssend gemacht (Susan Mallery) – Roman (10.10.2013)
Späte Vergeltung (Michelle Raven) – Roman (17.10.2013)
Koma: Harry Holes zehnter Fall (Jo Nesbø) – Krimi (11.11.2013)
Was sich neckt, das küsst sich (Susan Mallery) – Roman (10.12.2013)
Stille Küsse sind tief (Susan Mallery) – Roman (10.02.2014)

Bald lesen werde ich (also schon gekauft oder wird definitiv gekauft):
Gone Girl (Gillian Flynn) – Thriller
Die Fährte: Harry Holes vierter Fall (Jo Nesbø) – Krimi (hatte ich schon angefangen, da habe ich aber den Faden verloren)
Das Washington-Dekret (Jussi Adler-Olsen) – Thriller
Das Alphabethaus (Jussi Adler-Olsen)
Die Landkarte der Zeit (Félix J. Palma)
Trügerisches Bild: Ein Auftrag für Spenser (Robert B. Parker)
Winterkartoffelknödel (Rita Falk) – Krimi (als “richtiges” Buch vorhanden)
Rachezug (Michael Linne)
Starters (Lissa Price)
Fatal Tango (Wolfram Fleischhauer) – Roman [englisch]
Verblendung (Stieg Larsson) – habe ich als “richtiges” Buch
Das fünfte Zeichen: Harry Holes fünfter Fall (Jo Nesbø) – Krimi
Der Erlöser: Harry Holes sechster Fall (Jo Nesbø) – Krimi
Die Larve: Harry Holes neunter Fall (Jo Nesbø) – Krimi
Sakrileg (Dan Brown) – Thriller
Die Verstummten (Stephanie Fey) – Thriller
Lenz’ Fälle (Matthias P. Gibert) – Krimis (Nervenflattern, Kammerflimmern, Zirkusluft, Eiszeit, Bullenhitze, Schmuddelkinder, Menschenopfer, Höllenqual)
Kluftingers Fälle (Michael Kobr, Volker Klüpfel) – Krimi (Schutzpatron, Herzblut)

Derzeit lese ich:
Amokspiel (Sebastian Fitzek) – Thriller

Gelesen im September 2013:
Rachekind (Janet Clark) – Thriller – 7+
Erwartung (Jussi Adler-Olsen) – Thriller – 9 (Rezension)
Verhängnisvolle Jagd (Michelle Raven) – Roman – 7 (Rezension)
Die Therapie (Sebastian Fitzek) – Thriller – 7 (Rezension)
Der Tag, an dem du stirbst (Lisa Gardner) – Thriller – 8+ (Rezension)
Rauhnacht: Kluftingers fünfter Fall (Michael Kobr, Volker Klüpfel) – Krimi – 7
Küssen ist die beste Medizin (Susan Mallery) – Roman – 7
Nur die Küsse zählen (Susan Mallery) – Roman – 7

Gelesen im August 2013:
Wer hat Angst vorm starken Mann? (Susan Mallery) – Roman – 7
Supermom schlägt zurück (Susan Mallery) – Roman – 7
Eine unheilvolle Begegnung (Michelle Raven) – Roman – 7+
TURT/LE: Riskantes Manöver (Michelle Raven) – Roman – 7+
TURT/LE: Gefährlicher Einsatz (Michelle Raven) – Roman – 7+
5 Kurzromane (~120-150 Seiten)

Gelesen im Juli 2013:
Trügerisches Spiel (Michelle Raven) – Roman – 7+
Die Toten, die niemand vermisst: Ein Fall für Sebastian Bergmann (Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt) – Krimi – 8
Die “Operation Heartbreaker”-Reihe:
Wes – Wächter der Nacht (Suzanne Brockmann) – Roman – 7
Taylor – Ein Mann, ein Wort (Suzanne Brockmann) – Roman – 7
Lucky – Nur eine Frage der Zeit (Suzanne Brockmann) – Roman – 7
Mitch – Herz im Dunkeln (Suzanne Brockmann) – Roman – 7
Jake – Vier Sterne für die Liebe (Suzanne Brockmann) – Roman – 7
Crash – Zwischen Liebe und Gefahr (Suzanne Brockmann) – Roman – 7
Cowboy – Riskanter Einsatz (Suzanne Brockmann) – Roman – 7
Harvard – Herz an Herz (Suzanne Brockmann) – Roman – 7
Für einen Kuss von Frisco (Suzanne Brockmann) – Roman – 7
Für immer – Blue (Suzanne Brockmann) – Roman – 7

Gelesen im Juni 2013:
Reiseführer Kalifornien
Joe – Liebe Top Secret (Suzanne Brockmann) – Roman – 7
Frisch verlobt (Susan Mallery) – Roman – 7
Frisch verheiratet (Susan Mallery) – Roman – 7
2 Kurzromane (~120-150 Seiten)

Gelesen im Mai 2013:
Da gewöhnze dich dran: Wie ich mein Herz an den Pott verlor (Vanessa Giese) – Biografie – 9 (Rezension)

Gelesen im April 2013:
Die Frauen, die er kannte: Ein Fall für Sebastian Bergmann (Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt) – Krimi – 8
Laienspiel: Kluftingers vierter Fall (Michael Kobr, Volker Klüpfel) – Krimi – 8
Der Präsident (David Baldacci) – Krimi – 8
Cat Content: SMS von meinem Kater (Katja Berlin) – Comedy – 7
Wer stirbt, entscheidest du (Lisa Gardner) – Thriller – 8

Gelesen im März 2013:
23 Kurzromane (~120-150 Seiten)

Gelesen im Februar 2013:
Papa, ich geh zum Zirkus! oder: Karriere, kann man das essen? (Sascha Bors, gestern-nacht-im-Taxi.de) – Comedy – 7+
Ist meine Hose noch bei euch?: Neues aus SMSvonGesternNacht.de (Anna Koch, Axel Lilienblum, SMSvonGesternNacht.de) – Comedy – 7
16 Kurzromane (~120-150 Seiten)

Gelesen im Januar 2013:
Seegrund: Kluftingers dritter Fall (Michael Kobr, Volker Klüpfel) – Krimi – 8+
Die Gesichtslosen (Stephanie Fey) – Thriller – 6
Live – Ein Roman (Thomas R. Hart) – Thriller – 6

======================================================
Gelesen in 2012:
Kriminalromane
Der Mann, der kein Mörder war: Ein Fall für Sebastian Bergmann (Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt) – Krimi – 7+
Rotkehlchen: Harry Holes dritter Fall (Jo Nesbø) – Krimi – 7
Kakerlaken: Harry Holes zweiter Fall (Jo Nesbø) – Krimi – 7+
Erntedank – Kluftingers zweiter Fall (Volker Klüpfel und Michael Kobr) – Krimi – 7
Der Beobachter (Charlotte Link) – Kriminalroman – 6

Thriller
Mr. K (J.A. Konrath) – Thriller – 8+
Ich sehe dich (Janet Clark) – Thriller – 7
Verachtung (Jussi Adler-Olsen) -Thriller – 8
Ich sehe dich (Janet Clark) – Thriller – 7
Die Frucht des Bösen (Lisa Gardner)- Thriller – 7

Liebesromane
Der geheime Stern (Nora Roberts) – Roman – 6
Der gefangene Stern (Nora Roberts) – Roman – 6
Rückkehr an den Ort meiner Träume (Emilie Richards) – Roman
Heimliche Hochzeit um Mitternacht (Christine Merrill) – Roman
Zärtliche Schatten (Tessa Dare) – Roman
Und quasi unzählige (ich schätze ca. 100) kürzere Romane (~120-150 Seiten)

Comedy
Bei Totschlag drücken Sie die #-Taste (Steel) – Comedy – 7
Die Bombe is’ eh im Koffer (Achim Lucchesi) – Comedy – 6

Hörbücher
Er ist wieder da (Timur Vermes; Hörbuch) – Comedy – 3

Sachbuch
ES NERVT! Ist gesunder Menschenverstand heilbar? (Michael Röder) – Sachbuch – 1

Novellen/Sonstige Romane
Tote lieben länger (Scott Nicholson) – Roman – 4
B:SEITE – dahinter alles anders (Pia Drießen) – Roman – 7

======================================================
Davor
gelesen:
Fantasyromane
Das erste Horn: Das Geheimnis von Askir (Richard Schwartz)Fantasieroman – 7
Kriminalromane
Milchgeld: Kommisar Kluftingers erster Fall (Volker Klüpfel und Michael Kobr) – habe ich als “richtiges” BuchKriminalroman – 7+
Zeitbombe: Lenz’ achter Fall (Matthias P. Gibert) – Kriminalroman – 7
Schneemann: Harry Holes siebter Fall (Jo Nesbø) – 8
Böses Blut (Arne Dahl)
Leopard: Harry Holes achter Fall (Jo Nesbø) – 8
Liebesromane
Michelle Raven, Susan Mallery, Nora Roberts, Liz Fielding, …
Sachbücher
Der Hund, die Krähe, das Om… und ich!: Mein Yoga-Tagebuch (Susanne Fröhlich) – 3
Und diverse Romane, Thriller, Krimis (Agatha Christie, Hercule Poirot, die Monk-Buch-Reihe, Raum, Ich darf nicht schlafen (Note 9+), Jussi Adler-Olsens Erbarmen, Schändung und Erlösung (alle 8+) und viele mehr)

Noten: 0 = “die Minuten meines Lebens bekomme ich nie wieder” bis 10 = “genial, fesselnd, perfekt”