Edinburgh in 5 Tagen: ein tolles Reiseziel!

Nachdem wir jetzt schon mehrmals in Großbritannien waren (eine Art Road-Trip in 2011 nach London, Manchester, Dublin und wieder zurück; Liverpool letztes Jahr und London im Februar diesen Jahres), waren wir noch nie in Schottland – dabei haben wir schon so viel positives von diesem Land im Norden gehört und durch diverse Filme (Merida, Drachenzähmen leicht gemacht…) schon lange Lust auf Schottland und die Berge.

Aufgrund meines Jobwechsels habe ich ein paar Wochen (Rest-)Urlaub und eine davon haben wir daher im wunderschönen Edinburgh verbracht.

Die Hotelrecherche hat ergeben, dass es relativ zentral und dennoch recht günstig (für schottische Verhältnisse) direkt zwei Motel One-Hotels gibt:
Princess In der “Neustadt”, dem Teil der Stadt, der “neu” gebaut wurde [also erst 130 Jahre und jünger alt ist] und damit sehr viel näher an allem, was zum Geldausgeben einlädt.
Royal In der “Altstadt” und damit etwas näher an allem, was sehenswert ist.
Lustigerweise liegt zwischen den beiden Hotels nur eine Brücke und zwei Fußgängerüberwege, sich also für eines zu entscheiden, ist nicht notwendig – denn auch vom Royal, in dem wir letzten Endes genächtigt haben, kann man hervorragend aus Geld ausgeben *seufz*, aber dazu unten mehr.

Der Flug nach Edinburgh ist eher… nicht ganz so billig, daher haben wir uns für einen Abflug ab Köln entschieden, was sich auch im Parkplatzpreis an Flughafen selbst positiv ausgewirkt hat.
Trotzdem wir wieder Germanwings geflogen sind, gab es dieses Mal keine Zwischenfälle und wir sind glücklich in Edinburgh angekommen.
Mit dem Airlink (100) ging es zum Hotel – der Bus fährt tatsächlich bis zur Hotel-Haustür (also besser gesagt, bis auf die Mitte der oben genannten Brücke zwischen den beiden Hotels, also ist auch das ein super Ausgangspunkt) und nach Check-In und erstem Blick in das Zimmer haben wir uns ein wenig durch Edinburgh treiben lassen – als erstes musste etwas essbares her!

Burger
Im The Doric (übrigens nur 2 Gehminuten vom Hotel entfernt) gibt es hervorragende britische Küche – wir waren mehrmals in den paar Tagen dort.

Es folgte ein kleiner Verdauungsspaziergang, der uns (neben dem obligatorischen Apple-Store-Besuch) auch in das Jenners spülte – ein ziemlich altes, ziemlich cooles großes Kaufhaus, das sich den Charme von damals bewahrt hat. Der erste Gang hier führte uns in die Spielwaren- und Geschenkeabteilung (eigentlich, weil ich so auf diese englischen Grußkarten stehe, aber irgendwie…) und dort haben wir uns sattgesehen an Grußkarten, Lego mit Star Wars-Motiven, Lego mit Avengers-Motiven, Avengers in allen Größen und Formen, Hulk-Hände, Quartett-Spiele, Minions (viele Minions!) und und und…
Weil wir nur Handgepäck hatten (weil günstiger), konnten wir das meiste nicht mitnehmen und haben uns auf ein paar kleine Geschenke und Grußkarten beschränkt.

Jenners
Einblick in das Jenners – altmodisch aber sehr gemütlich, obwohl es ein Kaufhaus ist.

Schnell alles im Hotel abgeladen, denn: Sonnenuntergang! Und wir wollten unbedingt herausfinden, wie weit das Schloss Edinburgh wirklich vom Hotel entfernt ist.
Wie sich herausstellte, war das Schloss wirklich nicht weit weg – Luftlinie zumindest. In der Realität waren da ein paar Stufen. Gefühlt waren es so viele Stufen wie zur Erklimmung des Eiffelturmes oder in der Tube-Station Covent Garden in London. Es waren wahrscheinlich weitaus weniger – aber da hätte uns mal jemand drauf vorbereiten können! The News Steps heißen die übrigens ganz unscheinbar.

Edinburgh Schloss_Aussicht
Ein kleines Panorama-Bild vom Vorplatz des Schlosses mit der Aussicht von dort (wunderschön) und auf das Schloss (geschlossen, haha).

Um uns die Stufen nicht noch einmal anzutun, haben wir einen schönen Spaziergang vom Schloss zum Hotel gemacht, der zwar einen Umweg, aber dafür wenigstens keine Stufen beinhaltete. Naja, dachten wir zumindest.
Als wir an der North Bridge ankamen, hatten wir die Wahl: Über die Brücke um dann auf die andere Brücke zu kommen – oder: Stufen gehen. In diesem Fall waren es die Scotsman Steps, die aber wenigstens noch schön anzusehen waren, denn jede Stufe und jede Zwischenplattform war aus einem anderen Material(?), zumindest aber gab es immer eine andere Färbung, ein anderes Muster oder etwas einzigartiges an der Stufe. Sehr beeindruckend, denn es waren nicht wenige Stufen (sic).

NorthBridge
Die North Bridge, fotografiert vom Beginn der Scotsman Steps. Im Hintergrund kann man das Meer erahnen, bzw. das Firth of Forth.

Beeindruckt von so viel neuem sind wir ziemlich früh schlafen gegangen – das muss man ja auch erstmal alles verdauen ;-)

Am nächsten Morgen haben wir in Saint Giles Café Bar gefrühstückt – und dafür mussten wir wieder diese verdammten Treppen hoch! Das war das letzte Mal, dass wir die hochgegangen sind! Ich habe gestreikt! Wir sind sie nur noch einmal heruntergegangen und ansonsten – drumherum.

Porridge
Mein erstes Frühstück in England: Klassischer Porridge mit Syrup, Zimt und Orangenschnitzen. Der beste Mann hatte ein Sandwich (BLT).

Wieder folgte ein langer Tag voller Spaziergänge – wo fahren die Stadtrundfahrtbusse? (von der Brücke vor dem Hotel…) Wo wollen wir noch hin? Wo kann man hier shoppen gehen? Gehen wir noch einmal zum Jenners?
Die nächste Station war (wieder) von Essen begleitet: im Jenners haben wir uns ein bisschen was zur Stärkung verdient gehabt. Es gab für mich (das erste Mal in meinem Leben) Fisch & Chips mit zerstampften Erbsen mit Pfefferminzblättern (lecker!) – und es war sehr, sehr lecker!
Der beste Mann hatte Lasagne… mit Pommes. Komische Engländer :D Aber es soll ebenfalls lecker gewesen sein (sagt er).

Zitronenküchlein
Als Nachtisch haben wir noch ein Zitronenküchlein mitgenommen, das der Mann ebenfalls ganz alleine vernichtet hat *neid* :D

Gut gestärkt haben wir eine Busrundfahrt gemacht, um uns noch mehr von Edinburgh zeigen zu lassen. Es lohnt sich in jedem Fall, denn so lernt man noch ganz andere Ecken kennen und wir sind direkt vom Museum Dynamic Earth begeistert gewesen. Urknall!! Dinosaurier!! Das machen wir morgen!
Generell sind die Busfahrten in Edinburgh ziemlich gut organisiert – so haben wir zwei Busfahrten gemacht, die erste war die Majestic-Tour und das zweite Mal (am nächsten Tag) haben wir die “rote, normale” City-Sightseeing-Tour gemacht.

Nochmal durch Edinburgh spaziert, haben wir den zweiten Tag danach ebenfalls in Ruhe ausklingen lassen (ist ja schließlich Urlaub, ne?) und haben versucht, das Finale von Germany’s Next Topmodel zu sehen. Als der Anfang von Blind Side kam, wussten wir aber – das wird heute nichts.

Kleiner Exkurs: Ich weiß nicht, ob es in allen ausländischen Motel One-Hotels so ist, aber wir hatten deutsche Sender! Pro7, RTL, Sat1, ARD, ZDF, alles, was man so benötigt, war verfügbar. Sehr angenehm!

Den nächsten Morgen haben wir im Contini Restaurant gefrühstückt, das war wirklich lecker und eine sehr nette Bedienung! Eine riesige Auswahl an Frühstück und anderen Köstlichkeiten, ich war richtig angetan. Das Contini ist auch ein perfekter Ausgangspunkt für einen Einkaufsbummel, es liegt in der George Street und von hier aus kommt man hervorragend zu all den schönen Läden, die Edinburgh so zentral zu bieten hat.

Frühstück_Contini
Für mich: Waffel mit Syrup, Bacon und Banane; für den besten Mann: Rührei mit Spinat und Brot (+Marmelade und Butter)

Wir haben den Einkaufsbummel aber auf später verschoben und uns für den Gang ins Kino entschieden, denn dieses Wochenende ist Pitch Perfect 2 angelaufen – und der ist auf englisch doppelt so lustig. Der Kinogang an sich war eher enttäuschend, der Saal war sehr stark heruntergekühlt (wir haben die Jacken wieder angezogen) und ca. 10 Minuten vor Ende des Filmes (nicht dem Abspann, sondern wirklich vor dem Ende der Story) ging das Licht im Kinosaal an. Sehr störend und die Atmosphäre war ein wenig dahin.
Ich weiß nicht, ob es eine schottische Eigenart ist, aber gefallen hat es uns nicht.

Nach dem Film hatten wir schon wieder Hunger! Weil wir uns aber nicht richtig einig werden konnten (soll es auch geben), gingen wir erneut ins The Doric und haben uns dieses Mal zusätzlich einen “Starter” bestellt: Haggis-Bonbons mit Süßkartoffelpüree.
Ich war echt angetan – deftig, aber sehr geschmackvoll und ich würde Haggis jederzeit wieder essen! (Der beste Mann war eher angeekelt, aber das lag mehr an der Deftigkeit.)

Haggis
Haggis-Bonbons, überraschend lecker.

Danach haben wir uns in die “Neustadt” aufgemacht, denn wir waren ja noch gar nicht shoppen! Der beste Mann wusste von meiner letzten Liverpool-Erfahrung, dass mir die englischen Kleidungsstücke viel besser passen (und damit potenziell auch mehr Geldausgaben produzieren), daher waren zumindest ein oder zwei neue Oberteile Pflicht.
Einmal die George Street hoch- und wieder runterspaziert, wurde ich nicht nur im Phase Eight fündig, sondern auch bei Hobbs und bei Jigsaw. Der Mann war etwas schockiert, dass ich ihn mit “und jetzt gehen wir noch ein wenig shoppen” ernst genommen habe und tatsächlich (ziemlich schnell) fündig wurde. Neben ein paar Oberteilen durfte auch ein obligatorischer schottischer Schal nicht fehlen, aber nicht in den Standard-Farben, sondern mit einem hübschen Lila. <3

Verpackungen
Die Tüten haben wir dort gelassen – Handgepäck halt.

Ein erfolgreicher Tag und wir waren ein wenig erledigt – nach einem kleinen Absacker an der Hotelbar sind wir daher ziemlich schnell ins Bett gegangen.

Am nächsten Tag haben wir im Hotel gefrühstückt und lange überlegt, was wir machen sollen. Das Wetter wurde ein wenig schlechter, dunkle Wolken und Regen zeichnete sich über uns ab, daher haben wir unsere zweite Stadtrundfahrt (überdacht) gemacht und sind an dem Dynamic Earth-Museum ausgestiegen, um uns mal genauer anzuschauen, wofür in einem der wenigen Museen in Edinburgh Geld genommen wird.
(In der Tat sind die meisten Museen in Edinburgh kostenlos mit wenigen Ausnahmen. Wenn es zum Beispiel eine Sonderausstellung gibt, oder es ein besonderes Museum ist – wie das Dynamic Earth eben.)


Unsere Stadtrundfahrt im Zeitraffer – danke an den besten Mann :-)

Das Museum führt einen wirklich in typischer BBC-Manier von Anbeginn an durch die Zeitgeschichte – das Geld hat sich gelohnt, denn neben einem virtuellen Fahrstuhl gab es eine 3D-Vorführung, ein 360°-Kino (mit der Stimme von Ewan McGregor!), einen fast echten Regenwald und einen ziemlich echten Teil von einem Gletscher.
Wir waren echt begeistert und können den Besuch nur jedem Empfehlen, der ein bisschen Interesse an der Erde (und deren Entstehung) hat.

Säbelzahntiger
Ein kleines Kätzchen…

Nach diesem sehr interessanten Programm kam das letzte Abendessen – dafür haben wir uns in das Amarone gesetzt, die sehr leckere italienische Küche anbieten – und der beste Mann hatte (endlich, endlich) seine Pizza, ich habe mir einen kleinen Cocktail gegönnt und dazu ein paar leckere Nüdelchen. Das haben wir noch einmal richtig genossen.

Amarone Abendessen
Hervorragendes Essen, tolle Aussicht, nette Bedienung.

Nach einem letzten Frühstück am kommenden Morgen, dass wir dieses Mal wieder im Hotel genossen haben, hieß es: bye bye Edinburgh, mit dem Airlink wieder zurück zum Flughafen, die letzten Pfund auf den Kopf hauen (es wurden ein paar Süßigkeiten, etwas zu trinken, die englische Closer und ein Einrichtungs-Magazin) und wieder zurück Richtung Heimat.
Es hat übrigens alles in den Koffer gepasst – ich bin immer noch fasziniert :D

Frühstück Motel One
Das letzte Frühstück – mit einem Lächeln :-)

Viele unserer Befürchtungen haben sich im Wind (Wortspiel, es war sehr windig!) zerschlagen:

  • Wie wird das Wetter? Schottland, raue Landschaft, grüne, saftige Wiesen, Regen und Wind. Das war unsere Vorstellung vom Wetter. In Wirklichkeit hatten wir richtig Glück – es hat nur zweimal kurz geregnet (einmal davon sieht man oben auch im Video) und die restliche Zeit war es Sonnig und angenehme 18°C – ab und an fegte jedoch ein ordentlicher Wind über die Stadt, so dass ich meine warme Mütze immer dabei hatte.
  • Verstehen wir die Menschen dort überhaupt? Wir können englisch, zumindest das, was man benötigt, um einen Städtetrip zu machen, aber die Schotten sprechen ja nochmal ein bisschen anders – das Plattdeutsch der Engländer quasi. Aber auch hier waren unsere Sorgen unbegründet: Die Schotten sprechen (vor allem in den Geschäften) ein recht verständliches Englisch und auch die mit einem leichten Schottischen Akzent waren immer noch verständlich.
  • Wie sind die Leute da so (drauf)? Wieder einmal waren wir von der Insel positiv überrascht. Scherzchen am Rande, freundliche Blicke und immer mal ein Lächeln hatten die meisten übrig.
  • Was für Leute laufen da rum? Leider viele Touristen, wir hörten also immer wieder Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch und andere Sprachen (der beste war allerdings ein Amerikaner mit schööönstem Texas-Akzent <3).
  • Unsere größte Überraschung? Das waren die vielen Dudelsack-Spieler O.O – wir kennen ja die obligatorischen Panflöterianer in unseren Fußgängerzonen, aber die erreichen hier nochmal ein ganz anderes Level – man muss es wirklich gesehen haben, aber Edinburgh ohne Dudelsack-Spieler kann ich mir echt nicht vorstellen :-D

Dudelsack
Dudelsack-Spieler – einer von vielen an allen möglichen Ecken in Edinburgh <3

Nächstes Mal werden wir auf jeden Fall der Empfehlung eines Bekannten folgen, und einen Tagesausflug in die Highlands machen, es gibt noch so viel zu sehen in diesem schönen Land! Wir wollen auf jeden Fall wiederkommen!

Pitch Perfect 2: We’re back, pitches!

*räusper* *laalalala* Hallo Pitches!

Nach einem lustigen, verrückten und echt lauten ersten Teil kam endlich Pitch Perfect 2 [Trailer] ins Kino!

Die Geschichte rund um die A-Capella-Singerinnen der “Barden Bellas” war noch nicht zu Ende erzählt – was kommt als nächstes? Wie geht es weiter?
Es geht in die nächsten Competitions, es gibt neue “Gegner” und eine ziemliche Blamage direkt am Anfang.

Dominierend sind dieses mal die deutsche “Das Soundmaschine” (ja, es tut ein bisschen weh, das zu lesen), die mit Elektro-A-Capella-Liedern das Capelli-Versum dominieren und ziemlich eingebildet sind (wie könnte es anders sein?).
Hier hat es sich gelohnt, den Film auf englisch zu sehen: Der deutsche Dialekt von Flula Borg ist zum schießen, so echt-deutsch ist dieser. Wohingegen Birgitte Hjort Sørensen als Dänin eher ein relativ Dialekt-freies Englisch spricht.

Die Barden Bellas sind wieder einmal unglaublich – lustig, witzig, schweinisch, ich möchte mit den Mädels gerne auch mal ein Wochenende im Boot-Camp verbringen.

Bad-Ass und doch voller Liebe, ich will diesen Film nochmal sehen! Der kommt auf jeden Fall als DVD zu uns!

Für die Statistik (Freitag Mittags, Edinburgh, Screen 1):
Gesamt-Besucherzahl: ca. 30
Bis das Licht anging saßen noch: ca. 10
Am Ende des Abspanns saßen noch: 2

The Avengers 2: Age of Ultron 3D (tolltolltoll)

Jaja, Marvel… sie haben es einfach drauf!

Der zweite Teil der Avengers und der Superhelden rund um Iron Man, Thor, Captain America, Hulk und den anderen ist einfach nur atemberaubend. Wieder einmal gilt es, gegen das Böse zu kämpfen – dieses Mal jedoch durch die Angst von Tony Stark (wie man in Iron Man 3 schon merkte) hervorgerufen, dass sie die Welt nicht beschützen könnten.

Grandiose Action-Szenen, tolle Geschichten rund um und mit den Helden – die Liebe kommt auch nicht zu kurz, aber es wird nie kitschig! Tolle Überraschungen, ein paar vorhersehbare Wendungen, aber in einem richtigen guten Paket geschnürt – rundum ein super Film!
Mein persönliches Highlight: Paul Bettany!

Wieder ein Film, den wir uns auf Blu-ray holen – 3D ist hier allerdings nicht wirklich notwendig.

Für die Statistik (Donnerstag, Düsseldorf, Kino 1):
Gesamt-Besucherzahl: ca. 550
Vor dem Marvel-Teaser waren noch da: ca. 530
Bis das Licht anging saßen noch: ca. 480
Am Ende des Abspanns saßen noch: ca. 480

“Lustig”: Es gab keinen Teaser am Ende des Abspannes, nur einen in der Mitte des Abspannes.

Gelesene Bücher XXXVII (Mai 2015)

Als nächstes will ich lesen:
Verheißung – der Grenzenlose (Jussi Adler-Olsen) – Thriller

Derzeit lese ich:
Mr. Mercedes (Stephen King) – Thriller
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Buch 7) (Joanne K. Rowling) – Jugendroman (Hörbuch)

Gelesen im Mai 2015:
Nur ein Kuss (Poppy J. Anderson) – Roman – 7+
Grimmbart (Michael Kobr, Volker Klüpfel) – Krimi – 7+

Gelesen im April 2015:
Gestern Nacht im Taxi (Sascha Bors) – Roman – 5
Das Mädchen, das verstummte (Hjorth/Rosenfeld) – Krimi – 7+

Gelesen im März 2015:
Aller Liebe Anfang ist ein Kuss (Susan Mallery) – Kurzroman – 6
Kuss und Kuss gesellt sich gern (Susan Mallery) – Roman – 7
Cheerleader küsst man nicht (Poppy J. Anderson) – Roman – 7

Gelesen im Februar 2015:
Until we fly (Courtney Cole) – Roman – 7

Gelesen im Januar 2015:
Drum küsse, wer sich ewig bindet (Susan Mallery) – Roman – 7+
Before we fall (Courtney Cole) – Roman – 7-
If you leave (Courtney Cole) – Roman – 7+
If you stay (Courtney Cole) – Roman – 7
Liebe, Krise, Footballspiele (Poppy J. Anderson) – Kurzroman – 5
Bob der Streuner (James Bowen) – Biografischer Roman – 7+

Noten: 0 = “die Minuten meines Lebens bekomme ich nie wieder” bis 10 = “genial, fesselnd, perfekt”