John Wick: Kapitel 2 – irgendwie… schlecht.

Vor ein paar Wochen schon waren wir im zweiten Kapitel von John Wick. Keanu Reeves, Action und viele schöne Autos – das sollte eigentlich ein tolles Rezept für John Wick: Kapitel 2 sein.

Eigentlich. Denn nach der Hälfte des Filmes haben wir uns gefragt, was das eigentlich soll. War der erste Film noch eine Hommage an die guten alten Action-Filme mit ordentlichen Kämpfen und einem roten Faden, gab es dieses Mal nur noch Kämpfe und keinen roten Faden mehr.
Gefühlt eine Mischung aus Assassins Creed, Inferno und Jack Reacher mit Kingsman wurde hier aus jedem Film das Beste genommen und zu einer Mischung zusammengefügt, die leider überhaupt nicht mehr funktionierte.

Es fällt mir unglaublich schwer, zu diesem Film etwas zu schreiben, denn obwohl der tolle Kämpfe hatte, hat für mich der komplette Hintergrund nicht mehr gepasst. Das war nicht der Film, für den ich ins Kino gegangen bin.

Highlight: Keanu Reeves.
Lowlight: Ein vollkommen demolierter Ford 1969 Mustang, an dem nur noch das Handschuhfach funktionierte.

Ich bin immer noch von dem Film enttäuscht und muss mir eingestehen, dass ich nicht mehr aufgrund eines Schauspielers ins Kino gehen darf. Obwohl ich bei Keanu Reeves vermutlich auch das nächste Mal wieder eine Ausnahme mache. *seufzer*

Alles in allem haben wir entschlossen, diesen Tag zu streichen – der Rest des Tages war auch nicht so pralle.

Keine Statistik dieses Mal.

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