Valerian 3D: Bildgewaltig, Besson-typisch

Luc Besson hat wieder zugeschlagen: Mit Valerian – Die Stadt der tausend Planeten hat er einen bildgewaltigen Film erschaffen, der selbst in der heutigen CGI-geschwängerten Filmwelt seinesgleichen sucht.

Die ungewöhnliche Geschichte am Anfang und am Ende haben uns stutzen lassen – so einen Anfang und so ein Ende hatten wir nicht erwartet. Allerdings im positivsten aller Sinne.
Agenten im Weltall, in einer Zukunft, die wir uns noch nicht vorstellen können, ermitteln in einem Fall. Soweit, so gut. Hinzu kommt: Massenmord, ein Genozid an einer Spezies, die niemandem etwas getan hat, aus niederen Motiven oder auch “Kollateral-Schäden”.
Und Aliens, die ihre Form anpassen können, wie sie wollen – aber das wäre schon gespoilert.

Ich mag Cara Delevingne wirklich in solchen Rollen, sie kann die Frau spielen, die mit zwei Beinen auf dem Boden steht. Dane DeHaan kannte ich bisher noch nicht bewusst, aber auch er hat sich hervorragend eingepasst.
Man kann sagen, die beiden haben den Film ergänzt, denn die gewaltigen Bilder und Actionszenen haben schon einen ziemlich guten Film ausgemacht.

Die 3D-Effekte waren gut umgesetzt und ich habe mal wieder gemerkt, dass es geht, wenn der Regisseur es will.

Wer Avatar mochte und auch gerne mal einen Fantasy-Film schaut, ist hier hervorragend aufgehoben.

Wir werden uns den Film aber vermutlich nicht auf Blu-ray kaufen.

Für die Statistik (Samstag, Düsseldorf, iSense, 1. Spielwoche):
Gesamt-Besucherzahl: ca. 450
Bis das Licht anging saßen noch: ca. 400
Am Ende des Abspanns saßen noch: n/a

Spider-Man: Homecoming … so ein Mist.

Man kann sagen, dass mir dieser Film das schreiben von Kurz-Rezensionen vermiest hat. Ich hasse es nämlich, schlechte Dinge zu schreiben, bzw. negative Seiten hervorzuheben. Ich suche mir die positiven Dinge heraus und lasse am Rande die Dinge fallen, die mir nicht so gefallen haben. Das klappt hier nicht.

Wir sind ungefähr bei der Hälfte des Filmes gegangen.

Ich hatte wirklich, wirklich, wirklich gehofft, dass dieser Spider-Man-Film endlich das zeigt, was Tobey Maguire damals gut verkörpern konnte: Was passiert, wenn ein Loser Superkräfte bekommt.
Leider ging es in diesem Film nur um die Hauptstory und den von Tony Stark entwickelten Spider-Anzug. Das war uns zu wenig und auch ziemlich lächerlich.

Ich kann kein gutes Haar an dem Film lassen, daher höre ich hier auf, zu schreiben.

Für die Statistik (Sonntag, Düsseldorf, Kino 2, Mittagszeit):
Gesamt-Besucherzahl: ca. 150
Bis das Licht anging saßen noch: n/a
Am Ende des Abspanns saßen noch: n/a

Gelesene Bücher LXIV (August 2017)

Derzeit lese ich:
Harry Potter and the Philosopher’s Stone (J.K. Rowling) – Fantasy-Roman (Taschenbuch, Englisch)

Gelesen im August 2017:
Der fremde Gast (Charlotte Link) – Roman (Taschenbuch) – 5
Ragdoll – Dein letzter Tag (Daniel Cole) – Thriller (Taschenbuch) – 7+
Tote Mädchen lügen nicht (Jay Asher) – Roman (Taschenbuch) – 7+

Gelesen im Juli 2017:
Nur ein Funke (Poppy J. Anderson) – Roman – 8
Der Verehrer (Charlotte Link) – Krimi (Taschenbuch) – 6
Weißwurstconnection (Rita Falk) – Krimi (Hörbuch) – 7+
Das Grab im Wald (Harlan Coben) – Krimi (Taschenbuch) – 8

Gelesen im Juni 2017:
Wenn wir uns wiedersehen (Mary Higgins Clark) – Thriller – 8+
I hate you, Honey (Emma Smith) – Liebesroman – 8
Verrückt nach einem Tollpatsch (Poppy J. Anderson) – Liebesroman – 8
Koma – (Jo Nesbø) – Krimi (Taschenbuch&ebook) – 8

Gelesen im Mai 2017:
Taste of Love: Küsse zum Nachtisch (Poppy J. Anderson) – Roman – 7-
Taste of Love: Geheimzutat Liebe (Poppy J. Anderson) – Roman – 7

Gelesen im April 2017:
Die Larve (Jo Nesbø) – Krimi – 7
Leberkäsjunkie (Rita Falk) – Krimi (Hörbuch) – 7+
Selfies (Jussi Adler-Olsen) – Krimi – 8+
Scrappy little nobody (Anna Kendrick) – Biographie (Gebundenes Buch, Englisch) – 10
Eiskalte Schwestern (J.K. Simons) – Roman (Taschenbuch) – 6

Gelesen im März 2017:
Die Täuschung (Charlotte Link) – Roman (Taschenbuch) – 6+

Gelesen im Februar 2017:
Insomnia (Jilliane Hoffman) – Thriller – 6
Charmante Küsse (Poppy J. Anderson) – Roman – 7
Prickelnde Küsse (Poppy J. Anderson) – Roman – 6+

Gelesen im Januar 2017:
Feuerkind (Stephen King) – Thriller (Taschenbuch) – 7
Wer will schon einen Footballspieler? (Poppy J. Anderson) – Roman – 7-
Viele Folgen gehört: Anna Faris is unqualified (Podcast)

Noten: 0 = “die Minuten meines Lebens bekomme ich nie wieder” bis 10 = “genial, fesselnd, perfekt”