Valerian 3D: Bildgewaltig, Besson-typisch

Luc Besson hat wieder zugeschlagen: Mit Valerian – Die Stadt der tausend Planeten hat er einen bildgewaltigen Film erschaffen, der selbst in der heutigen CGI-geschwängerten Filmwelt seinesgleichen sucht.

Die ungewöhnliche Geschichte am Anfang und am Ende haben uns stutzen lassen – so einen Anfang und so ein Ende hatten wir nicht erwartet. Allerdings im positivsten aller Sinne.
Agenten im Weltall, in einer Zukunft, die wir uns noch nicht vorstellen können, ermitteln in einem Fall. Soweit, so gut. Hinzu kommt: Massenmord, ein Genozid an einer Spezies, die niemandem etwas getan hat, aus niederen Motiven oder auch “Kollateral-Schäden”.
Und Aliens, die ihre Form anpassen können, wie sie wollen – aber das wäre schon gespoilert.

Ich mag Cara Delevingne wirklich in solchen Rollen, sie kann die Frau spielen, die mit zwei Beinen auf dem Boden steht. Dane DeHaan kannte ich bisher noch nicht bewusst, aber auch er hat sich hervorragend eingepasst.
Man kann sagen, die beiden haben den Film ergänzt, denn die gewaltigen Bilder und Actionszenen haben schon einen ziemlich guten Film ausgemacht.

Die 3D-Effekte waren gut umgesetzt und ich habe mal wieder gemerkt, dass es geht, wenn der Regisseur es will.

Wer Avatar mochte und auch gerne mal einen Fantasy-Film schaut, ist hier hervorragend aufgehoben.

Wir werden uns den Film aber vermutlich nicht auf Blu-ray kaufen.

Für die Statistik (Samstag, Düsseldorf, iSense, 1. Spielwoche):
Gesamt-Besucherzahl: ca. 450
Bis das Licht anging saßen noch: ca. 400
Am Ende des Abspanns saßen noch: n/a

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