Jumanji …. no, please, no!

no.

Ich LIEBE Jumanji. Robin Williams, Kirsten Dunst, die Affen, der Löwe, der Jäger – sogar die Spinnen waren großartig (für 1995er CGI). Der Film hat seine Fehler, aber keine, die mich stören – und vor allem, keine, die glattgebügelt werden müssten.

Schreiben wir doch eine Pro- und Contra-Liste für den neuen Jumanji-Film, die Fortsetzung:

Pro:

  • Alan Parrish wurde honoriert (Hinweise im Spiel auf ihn)
  • Dwayne Johnson sieht gut aus
  • Es gab ein Ende
  • Jack Black
  • Der “Cameo” am Ende
  • Der Titelsong

Contra:

  • Die Story hatte keinen Biss – aneinandergereihte “Aufgaben”, von denen die erste aus Versehen direkt bestanden wurde, sind frustrierend.
  • Die Schauspieler waren nur okay. Leider.
  • Unrealistische Stunts (selbst bei Wrestlern sehen die besser aus, und da wissen wir, dass es Fake ist)
  • Die Landschaften hätten schön sein können. Zu 95% hatte ich aber das Gefühl, dass es eben keine natürliche Landschaft, sondern CGI ist.
  • Ich wollte gehen. Ich wollte wirklich gehen. Es war einfach zu künstlich.
  • Das “Happy End” – die pappsüße Kirsche auf dem Rote-Beete-Smoothie aus Geschmacksstoffen.

Es tut mir wirklich leid – ich hätte sehr sehr gerne positiv über diesen Film geschrieben. Aber ich kann es einfach nicht. Es war weder mein Humor noch meine Art von Film. Es war nicht “mein Jumanji”. Ich sehe aber an den 7,3 Sternen auf IMDB (Stand 06.01.2018), dass es Menschen gibt, die den Film gut fanden.

Keine Statistik.

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