Tomb Raider 3D – Lara Croft

Tomb Raider ist eines der berühmtesten Offline-Computerspiele der 90er Jahre. Nicht nur in meiner kleinen Welt offensichtlich, denn bereits 5 Jahre nach Erstveröffentlichung des Spieles hat Angelina Jolie die Lara Croft in einer ersten Verfilmung gespielt.

17 Jahre später und 22 Jahre nach Veröffentlichung des ersten Spieles gibt es eine Neuauflage mit Alicia Vikander als Hauptdarstellerin.

Ihre Motive sind ein bisschen anders als in den ersten Filmen, aber vom Sinn her ist sie die gleiche, starke, mutige junge Frau mit den Riesen-Brüsten, die sich durch den Dschungel kämpft.

Wir haben nicht zu viel erwartet, immerhin spielt der Film ein Computerspiel nach. Aber es war gutes Popcorn-Kino. Man sollte niemals Dinge in Action-Filmen, die auf Spielen basieren, in Frage stellen. Natürlich kann die Hauptdarstellerin am Anfang des Filmes eine Verletzung erleiden, die eigentlich innere Organe verletzen müsste, aber dennoch ohne Probleme laufen, springen und klettern.
Dass ihr T-Shirt nach der Operation auch wieder heil ist, versteht sich von selbst.
Schön fand ich die Anspielungen auf die Spiele, immerhin hatte man am Anfang des Spieles nicht direkt 2 Knarren zur Verfügung, sondern musste die erst freispielen.

Alicia Vikander spielt wirklich gut – sie erinnert mich an Brie Larson, für die ich ein echtes Faible habe. Witzig fand ich den Gastauftritt von Nick Frost, den wir aus der Cornetto-Trilogie kennen & mögen.

Alles in allem, wenn man sein Gehirn an der Kasse abgibt, hat man eine Menge Spaß.

3D? Ich bleibe dabei: Ich brauche es nicht.

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